News...

01.08.2016
Neue App-Version is comming!


Es wird Zeit für etwas Neues! Etwas, was es noch nie gegeben hat! Die neue Version der FKK-Sauna-Clubs App wird Alles in den Schatten stellen, was es jemals gegeben hat! Niemals gab es das auf einen Erotikportal! Wir bringen es auf´s Smartphone! Lasst Euch überraschen! Demnächst hier mehr!

10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
Mehr News

Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben um dort der selbständigen Arbeit, bzw. Prostitution nachzugehen. Die Prostituierten entrichten in der Regel Tagesmieten und können ihre Arbeitszeiten und Preise unabhängig gestalten. Die Freier laufen durch die Gänge des Hauses (daher der Name Laufhaus), um unverbindlich mit den Prostituierten in ihren Zimmern zu sprechen und danach gegebenenfalls ihre Dienste zu beanspruchen. Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt. Der Gast darf das Haus auch ohne Gebühren wieder verlassen.

Rund um Hildesheim

Hildesheim war bis 1974 eine kreisfreie Stadt die im Süden des Bundeslandes Niedersachsen liegt. Die Kreisstadt und größte Stadt des gleichnamigen Landkreises ist eines der neun Oberzentren des Landes. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Hannover, ca. 30 km nordwestlich, und Salzgitter, ca. 20 km östlich von Hildesheim. Die kleinste Großstadt des Landes Niedersachsen überschritt 1974 durch Eingemeindung mehrerer Nachbargemeinden die Grenze von 100.000, und wurde zu einer Großstadt. Die Stadt ist katholischer Bischofssitz und Universitätsstadt. An der Grenze von Innerstebergland und Hildesheimer Börde liegt Hildesheim überwiegend am rechten Ufer des Flusses Innerste, einem östlichen Zufluss der Leine. Die Gemeinden Harsum, Schellerten, Bad Salzdetfurth, Diekholzen, Despetal und Betheln Samtgemeinde Gronau (Leine), Nordstemmen und Giesen grenzen an die Stadt Hildesheim und gehören alle zum Landkreis Hildesheim Zu den zehn Ortschaften im Stadtgebiet Hildesheim gehören, Achtum-Uppen, Bavensted, Drispenstedt, Einum, Himmelsthür, Itzum, Marienburg , Neuhof / Hildesheimer Wald / Marienrode, Ochtersum, und Sorsum Außer der Ortschaft Marienburg haben alle Ortschaften einen Ortsrat der je nach Einwohnerzahl der Ortschaft zwischen sieben und elf Mitglieder hat und dem ein Ortsbürgermeister vorsteht. Am 22. März 1945 im Zweiten Weltkrieg wurde das Zentrum von Hildesheim durch einen britischen Bombenangriff im Rahmen der Moral Bombing Strategie fast vollständig zerstört. 200 Fachwerkhäuser von 1500 blieben lediglich erhalten auch in Schutt und Asche lag die geruhmte Fachwerk-Altstadt im Norden Nürnberg. Durch die Luftangriffe auf Hildesheim mussten 1654 Menschen das Leben lassen wobei die historische Altstadt zu 90 % im Feuersturm zerstört wurde. Der Wiederaufbau der Stadt und ihrer Baudenkmäler begann 1948 wobei der Knochenhauer-Amtshaus erst 1984–1990 originalgetreu wiedererrichtet wurde. Der 1885 entstandene Landkreis Marienburg vereinigte sich 1946 mit dem Landkreis Hildesheim. Als die „Abteilung Hildesheim der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen und 1971 die Fachhochschule Hildesheim ihren Betrieb in Hildesheim aufnahmen wurde 1970 Hildesheim zu einer Hochschulstadt. Die Einwohnerzahl-Grenze von 100.000 wurde im Jahr 1974 durch die Eingemeindungen 1970 überschritten wodurch Hildesheim zur Großstadt wurde. Am 1,März 1974 wurde die Stadt Hildesheim im Rahmen der Kreisreform in Niedersachen dem Landkreis Hildesheim eingegliedert, der am 1. August 1977 um den bisherigen Landkreis Alfeld (Leine) vergrößert wurde. Die Auflösung des Regierungsbezirks Hildesheim erfolgte am 1. Februar 1978. Der Landkreis Hildesheim und mit ihm die Stadt Hildesheim gehörten bis zur Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen Ende 2004 zum Regierungsbezirk Hannover. Eine Auszeichnung in Silber bekam die Stadt 2005 beim kommunalen Blumenschmuckwettbewerb "Unsere Stadt blüht auf". Folgende Gemeinden und Gemarkungen wurden nach Hildesheim eingegliedert, Moritzberg(1911), Steuerwald (1912), Drispenstedt und Neuhof(1938), Ochtersum (1971), Achtum-Uppen, Bavenstedt, Einum, Himmelsthür, Itzum, Marienburg, Marienrode und Sorsum(1974) Die Einwohnerzahl-Grenze von 100.000 wurde im Jahr 1974 durch die Eingemeindungen mehrerer Orte (1970) überschritten wodurch Hildesheim zur Großstadt wurde. Ihren historischen Höchststand erreichte die Stadt als die Bevölkerungszahl 107.629 betrug.